Was sind die Ursachen für kalte Füße?
Häufige Ursachen: verminderte Durchblutung (Rauchen, wenig Bewegung), Kälte, enge Schuhe, das Raynaud-Phänomen. Auch Diabetes, Blutarmut oder bestimmte Medikamente können eine Rolle spielen.
Kalte Füße: Ursachen, Tipps und was Sie selbst dagegen tun können. Auch wann Schweißfüße zur Kälte beitragen und wann Sie besser einen Arzt aufsuchen sollten.
Kaltes Füße kommen häufig vor, besonders im Winter. Meistens ist es harmlos. Manchmal weist es auf eine verminderte Durchblutung oder eine andere Ursache hin. Hier erfährst du, was du selbst dagegen tun kannst und wann du besser einen Arzt aufsuchen solltest.

Häufige Ursachen: eine verminderte Durchblutung (z.B. durch Rauchen oder wenig Bewegung), Kälte, enge Schuhe oder das Raynaud-Phänomen. Auch Diabetes, Blutarmut oder bestimmte Medikamente können eine Rolle spielen.
Feuchtigkeit entzieht deinen Füßen Wärme. Deshalb können Schweißfüße gerade kalte Füße verursachen. PediSpray® reduziert Schweiß und kann helfen, deine Füße trockener und wärmer zu halten.
Trage warme, trockene Socken (z.B. Wolle) und Schuhe, die nicht drücken. Bewege dich regelmäßig, um die Durchblutung zu fördern. Ein Fußbad oder eine Massage kann helfen.

Fühlen sich deine Füße oft kalt an, zusammen mit Kribbeln oder Verfärbungen? Dann ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.

Mögliche Ursachen sind eine verminderte Durchblutung, Schweißfüße (Feuchtigkeit entzieht Wärme), enge Schuhe oder das Raynaud-Phänomen. Bei anhaltenden Beschwerden kann ein Arzt die Ursache untersuchen.
Tragen Sie warme Socken und Schuhe, die nicht drücken. Bewegen Sie sich regelmäßig. Feuchte Socken verschlimmern die Kälte – bei Schweißfüßen kann PediSpray® helfen. Ein Fußbad oder eine Massage fördert die Durchblutung.
Ja. Feuchtigkeit entzieht deinen Füßen Wärme. Dadurch können schwitzende Füße tatsächlich kalte Füße verursachen. PediSpray reduziert Schweiß und kann helfen, deine Füße trockener und wärmer zu halten.
Konsultieren Sie einen Arzt, wenn Ihre Füße häufig kalt sind, zusammen mit Kribbeln, Verfärbungen, Schmerzen oder Wunden, die langsam heilen. Dies kann auf eine zugrunde liegende Ursache wie Durchblutungsstörungen oder Diabetes hinweisen.
Antworten auf die häufigsten Fragen zu kalten Füßen, Ursachen und was Sie selbst dagegen tun können.
Häufige Ursachen: verminderte Durchblutung (Rauchen, wenig Bewegung), Kälte, enge Schuhe, das Raynaud-Phänomen. Auch Diabetes, Blutarmut oder bestimmte Medikamente können eine Rolle spielen.
Ab und zu kalte Füße sind normal, besonders im Winter. Bei anhaltenden Beschwerden oder zusammen mit Kribbeln, Verfärbungen oder Schmerzen: Konsultieren Sie einen Arzt, um eine zugrunde liegende Ursache auszuschließen.
Warme Socken, Schuhe, die nicht drücken, regelmäßige Bewegung. Bei Schweißfüßen kann PediSpray® helfen – Feuchtigkeit entzieht Wärme. Ein Fußbad oder eine Massage fördert die Durchblutung.
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Die Texte auf dieser Seite sind sorgfältig zusammengestellt. Als Quellen wurden verwendet: die NHG-Leitlinie Phänomen von Raynaud und Podozorg Niederlande. |