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PediFris®

Was tun gegen Schweißfüße? Ursachen, Tipps und Lösungen

Nasse Socken, ein klammes Gefühl und Schuhe, die schnell anfangen zu riechen: Schweißfüße können dich den ganzen Tag beschäftigen. Vielleicht wäschst du deine Füße besonders oft oder benutzt ein erfrischendes Spray, merkst aber, dass die Feuchtigkeit und der Geruch immer wieder zurückkommen.

Was tun gegen Schweißfüße – der PediSpray®- und PediFris®-Ansatz

Das liegt daran, dass bloßes Waschen oder das Überdecken des Geruchs kaum etwas daran ändert, wie stark deine Füße schwitzen. Außerdem kann zurückbleibende Feuchtigkeit in deinen Socken, Einlegesohlen und Schuhen dazu führen, dass der Geruch wieder entsteht.

Was kann man gegen Schweißfüße tun? Fang mit einer täglichen Routine an, die dir hilft, deine Füße trocken zu halten und verhindert, dass sich Feuchtigkeit und Bakterien in deinen Schuhen ansammeln. Geh das Problem an zwei Stellen an: Reduziere das Schwitzen auf deiner Fußhaut und lass auch deine Schuhe gut trocknen.

Tupf die Fußsohlen mit einem Tuch trocken – halte deine Füße trocken, um Schweißfüße zu vermeiden

Wie entstehen Schweißfüße?

Und was ist zu tun?

Schweißfüße entstehen durch übermäßiges Schwitzen und die Bakterien, die auf der feuchten Haut und in deinen Schuhen gedeihen. Was tun? Geh das Problem von zwei Seiten an: Reduziere das Schwitzen auf der Haut und halte deine Schuhe trocken und frisch.

Schwitzen auf der Haut eindämmen

Trage ein Antitranspirant auf die saubere, trockene Fußhaut auf. Aluminiumchlorid hilft, die Schweißbildung an deinen Füßen vorübergehend zu reduzieren.

Halte deine Schuhe trocken

Feuchtigkeit und Geruch können in Schuhen und Einlegesohlen zurückbleiben. Lass deine Schuhe deshalb gut trocknen und trage nicht jeden Tag dasselbe Paar.

Halte dich an eine feste Routine

Wasch und trockne deine Füße sorgfältig, zieh jeden Tag saubere Socken an und wechsel sie, sobald sie feucht werden. Eine feste Routine funktioniert besser als ab und zu etwas auszuprobieren.

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Was hilft gegen Schweißfüße?

Weniger Schwitzen fängt bei trockener Fußhaut an

Nur einen frischen Duft auf deine Füße oder Schuhe aufzutragen, ändert kaum etwas daran, wie stark deine Füße schwitzen. Ein Deodorant hilft vor allem gegen Geruch, während ein Antitranspirant dazu dient, die Schweißmenge zu reduzieren.

Wende PediSpray® daher direkt auf deine Fußhaut an. Sprühe das Produkt vorzugsweise abends auf saubere, vollständig trockene Füße. Lass das Produkt gut trocknen, bevor du Socken anziehst.

Vergiss auch deine Schuhe nicht. Lass sie gut lüften, wechsle regelmäßig das Paar und benutze PediFris® Classic, wenn Feuchtigkeit und Geruch im Material hängen bleiben.

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NL Patrick Storm
★ ★ ★ ★ ★ 08 Aug. 2026
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BE Anneke Segaert
★ ★ ★ ★ ★ 05 Aug. 2026
"Nach einer Woche keine Schweißfüße mehr und geruchsfreie Schuhe"
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"Ich profitiere sehr davon. Tolles Zeug."
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★ ★ ★ ★ ☆ 17 Jul. 2026
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Befreie dich und dein Umfeld von Schweißfüßen und Fußgeruch!

Reduziere übermäßiges Schwitzen und sag stinkenden Füßen und Schuhen endgültig Lebewohl.

Tägliche Routine gegen Schweißfüße

Fang noch heute mit dieser einfachen Routine an

  • Wasch deine Füße täglich und spül Seifenreste gründlich ab.

  • Trockne deine Füße sorgfältig ab, auch zwischen den Zehen.

  • Trage PediSpray® auf vollständig trockene und intakte Haut auf.

  • Lass das Spray trocknen, bevor du Socken anziehst.

  • Zieh jeden Tag saubere Socken an.

  • Wechsle deine Socken, sobald sie feucht werden.

  • Wechsle regelmäßig deine Schuhe.

  • Nimm die herausnehmbaren Einlegesohlen aus deinen Schuhen, damit sie separat trocknen können.

  • Verwende „PediFris® Classic“, wenn Feuchtigkeit und Geruch in deinen Schuhen hängen bleiben.

Welches PediSpray® passt zu dir?

Wähle das Spray, das zu deinem Schweißausstoß an den Füßen passt

Hast du ab und zu feuchte Füße oder benutzt du zum ersten Mal ein Antitranspirant? Dann ist PediSpray® Regular ein logischer Einstieg. So kannst du in Ruhe herausfinden, wie deine Haut reagiert und wie oft du das Produkt bei dir anwenden musst.

Werden deine Socken schnell nass oder hast du fast täglich Probleme mit Schweißfüßen? Dann passt PediSpray® Strong vielleicht besser zu deinem Problem. Eine stärkere Variante ist nicht automatisch für jeden die beste Wahl: Wie deine Haut reagiert, bleibt wichtig.

Trage beide Varianten dünn auf saubere, trockene und intakte Haut auf. Verwende das Spray seltener, wenn deine Haut brennt, gerötet oder gereizt ist. Sprühe nicht auf Wunden, Risse oder frisch rasierte Haut.

So verhinderst du, dass Schweiß und Geruch wiederkommen

Trockene Füße erfordern eine feste tägliche Routine

Ein trockener Start hilft, aber deine täglichen Gewohnheiten entscheiden darüber, wie es weitergeht. Zieh keine feuchten Socken wieder an und wechsle sie, sobald sie klamm werden. Nimm gegebenenfalls ein zusätzliches Paar mit zur Arbeit, zum Sport oder an heißen Tagen.

Gib deinen Schuhen genügend Zeit, um vollständig zu trocknen. Wechsle am besten die Paare, nimm herausnehmbare Einlegesohlen aus deinen Schuhen und lass beide separat lüften. Das ist besonders wichtig bei Arbeits-, Sport- und Sicherheitsschuhen, in denen Wärme nur schwer entweichen kann.

Hast du vor allem Schweißfüße in Fußballschuhen? Dann geh sowohl das Schwitzen an deinen Füßen als auch Bakterien und Feuchtigkeit in den Schuhen an.

Treten deine Schweißfüße plötzlich auf, schwitzt du auch nachts stark oder beeinträchtigen die Beschwerden dein tägliches Leben stark? Dann sprich das mit deinem Hausarzt an. Manchmal sind weitere Untersuchungen oder eine andere Behandlung nötig.

Los geht’s? Wähle ein Spray gegen Schweißfüße(PediSpray® Regular oder Strong) für deine Füße und ein Fußpuder gegen Schweißfüße(PediFris® Classic) für deine Schuhe.

Häufig gestellte Fragen zu Schweißfüßen

Antworten zu Ursachen, was hilft, Pitted Keratolyse, Hausmittel, Geruch in Schuhen und wann du ärztlichen Rat einholen solltest.

Was sind Schweißfüße und wie entstehen sie?

Schweißfüße bedeuten, dass deine Fußsohlen (und manchmal auch der Spann) mehr Schweiß produzieren, als zur Kühlung nötig ist. Auf den Fußsohlen befinden sich sehr viele Schweißdrüsen, oft spricht man von über 250.000 Drüsen pro Fuß.

Häufige Ursachen: Vererbung, Stress, Hitze, Sport, enge oder nicht atmungsaktive Schuhe und synthetische Socken. Frischer Schweiß riecht an sich kaum; ein unangenehmer Geruch entsteht vor allem, wenn Feuchtigkeit lange in Socken und Schuhen verbleibt und Bakterien und Pilze den Schweiß zersetzen. Mehr über stinkende Füße, Fußgeruch und stinkende Schuhe erfährst du auf unseren separaten Seiten.

Was hilft gegen Schweißfüße?

Am besten kombinierst du zwei Maßnahmen: weniger Schweiß auf der Haut und weniger Bakterien in deinen Schuhen.

Ergänze das Ganze durch gründliches Abtrocknen, atmungsaktive Socken und lass die Schuhe 24 Stunden lang lüften.

Welche Komplikationen können bei dauerhaft nassen Füßen auftreten (wie z. B. Nagelpilz und Fußpilz)?

Wenn deine Füße und Schuhe lange nass und warm bleiben, haben Pilze und Bakterien bessere Chancen:

  • Fußpilz (Tinea pedis): Juckreiz, Schuppenbildung, manchmal Risse zwischen den Zehen, oft verschlimmert durch Feuchtigkeit.
  • Nagelpilz: verdickter, vergilbter oder bröckeliger Nagel, kann aufgrund des gleichen feuchten Milieus mit Fußpilz einhergehen.

Achte auf Schweiß und Hygiene (weniger Feuchtigkeit auf der Haut + saubere, trockene Schuhe), um diese Probleme zu vermeiden oder die Behandlung mit eventuellen Antimykotika zu unterstützen.

Was sind Pitted-Keratolyse und was hat das mit Schweißfüßen zu tun?

Keratoma sulcatum (Keratoma sulcatum / Keratoma sulcatum) sind kleine Vertiefungen in der Haut der Fußsohle, oft an der Ferse oder am Fußballen, manchmal mit einem säuerlichen oder stechenden Geruch. Sie entstehen durch Bakterien, die die Haut unter feuchten Bedingungen zersetzen.

Längeres Schwitzen und Schuhe, die nicht trocknen, gehören zu den Risikofaktoren. Vorbeugung: Füße trocken halten, Schuhe lüften lassen, synthetische Materialien vermeiden und – genau wie bei Schweißfüßen – die Schweißbildung auf der Haut regulieren und das Schuhwerk hygienisch halten.

Was ist der Unterschied zwischen Fußdeodorant und Antitranspirant?

Ein Fußdeodorant überdeckt vor allem den Geruch mit Parfüm; die Schweißmenge und die Feuchtigkeit in deinem Schuh bleiben weitgehend gleich.

Ein Antitranspirant (auch für die Füße) soll die Schweißabsonderung vorübergehend reduzieren, wodurch die Oberfläche weniger feucht bleibt. Bei durchnässten Füßen ist diese Maßnahme auf der Haut oft der wichtigste Schritt neben guter Hygiene und trockenen Schuhen.

Helfen Backpulver, Essig oder andere Hausmittel gegen Schweißfüße?

Backpulver oder Essig werden manchmal verwendet, um Gerüche zu mildern oder Oberflächen zu entfetten; das kann kurzfristig helfen. Sie hemmen die Schweißproduktion deiner Schweißdrüsen nicht dauerhaft und sind kein Ersatz für eine regelmäßige Routine mit geeigneten Fußpflegeprodukten und Schuhhygiene.

Für eine den ganzen Tag über spürbare Verbesserung sind Antitranspirant am Fuß sowie Hygiene im Schuhwerk in der Regel zuverlässiger als nur Hausmittel.

Warum riechen meine Schuhe nach Ammoniak oder „Katzenpisse“?

Bestimmte Bakterienstämme in einem feuchten, schlecht belüfteten Schuh können Schweiß in Stoffe zersetzen, die ammoniakartig riechen – oft als „Katzenpissgeruch“ beschrieben. Dieser Geruch kann ins Futter eindringen.

Weniger Feuchtigkeit (weniger Schweiß auf der Haut + Schuhe richtig trocknen lassen) und Produkte gegen Bakterien im Schuhwerk (wie PediFris® Classic) helfen, diese Art von Geruch zu bekämpfen. Die praktischen Schritte gegen stinkende Schuhe gehen separat gegen Feuchtigkeit und Geruch im Futter vor.

Sind Schweißfüße ansteckend?

Übermäßiges Schwitzen an sich ist keine ansteckende Erkrankung: Es hängt von deinen Schweißdrüsen und Faktoren wie Hitze und Stress ab.

Beachte aber: Ein dauerhaft feuchtes Milieu im Schuh erhöht das Risiko für Pilzbefall (wie Fußpilz), und dieser kann über nasse Böden oder gemeinsam genutzte Umkleideräume durchaus ansteckend sein. Gründliches Trocknen und gute Hygiene verringern dieses Risiko.

Wann sollte ich bei Schweißfüßen zum Hausarzt gehen?

Geh zum Arzt, wenn du Schmerzen, offene Wunden oder Anzeichen einer Infektion hast oder wenn du Diabetes hast und dir Sorgen um deine Füße machst. Auch wenn du extrem stark schwitzt (Hyperhidrose) und das dich im Alltag beeinträchtigt: Dann können andere Behandlungsmöglichkeiten besprochen werden.

Für allgemeine Informationen zum Thema Schwitzen verweisen wir auch auf Thuisarts.nl, Schweißfüße.

Über den Autor & Quellen

Erstellt von Judith de Jong (Inhaltsverantwortliche, PediFris®). Medizinisch geprüft von Sébastien Dequidt, Podologe. Aktualisiert am 8 August 2026. Wir stützen uns auf die Praxis der Fußpflege und auf die unten genannten medizinischen Quellen.

Bei hartnäckigen Beschwerden, Nagelpilz, Fußpilz oder übermäßigem Schwitzen: Wenden Sie sich an Ihren Arzt, Podologen oder Ihre Fußpflege.

Quellen

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